Anfang                                      Lonetal aktuell

Mit dem LonetalVerein rund um den Lonetopf in Urspring am Sonntag, 26. Mai 2019. Ausführliche Info hier

Nicht vergessen: Vorher oder anschließend zum Wählen gehen!!!!!!!!

Dampfzugfahren und Wandern am Donnerstag, 30. Mai 2019 (Himmelfahrt)

Geführte Tageswanderungen auf Alb-Traumpfaden

Anmeldung notwendig! Weitere Informationen hier

 

Vortrag mit Bildern am  Dienstag, 5. November 2019, 19:30 Uhr,  Schützenverein Wasserburg, Ortsstr. 65A, Günzburg-Wasserburg: Das Lonetal - UNESCO-Welterbe, Naturparadies und Wiege menschlicher Kunst (Veranstalter: DAV Sektion Günzburg)

Seit Sonntag, 9. Juli 2017 sind die Lonetalhöhlen im Bockstein, Hohlenstein und Vogelherd zusammen mit drei Höhlen im Achtal bei Blaubeuren als UNESCO-Welterbe Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb ausgezeichnet!

Achtung: Immer wieder sabotieren Vandalen die Wegmarkierung auf dem Neandertalerweg. Informieren Sie sich über die Wegführung auf der offiziellen Internetseite des Lonetals

2104/2015 wurde das Wanderwegenetz im Lonetal überarbeitet und neu markiert. Ein Lonetalwanderweg ist nun von Amstetten bis Breitingen und von der Charlottenhöhle nach Hermaringen auf Albvereinswegen markiert. Von Breitingen zur Charlottenhöhle wurde ein neuer Weg geplant und realisiert und mit neuen Lonetal-Wegweisern und Markierungen versehen. Ergänzt wird dieser Streckenweg durch drei qualitativ hochwertige Rundwanderwege beim Fohlenhaus (Fohlenhausrunde, 10 km), zwischen Bockstein, Hohlenstein und Vogelherd (Neandertalerweg, 11,5 km) sowie zwischen Vogelherd und Charlottenhöhle (Zeitspur Höhlengang, 9 km).

Zur Einweihung trat Manuel Andrack am Freitag, 17. April 2015 im ausverkauften Pfleghofsaal in Langenau auf.

       

Am Samstag, 18. April 2015 wurden um 10 Uhr in Lindenau die neuen Lonetalwanderwege durch Bürgermeister Mangold (Langenau) und Landrat Reinhardt (Heidenheim) feierlich eröffnet

Anschließend ging es mit „Wanderpapst“ Manuel Andrack auf dem Neandertalerweg zu den Lonetalhöhlen am Bockstein, Hohlenstein und Vogelherd. Unterwegs gab es am Hohlenstein Freibier, gespendet von der Pflugbrauerei Hörvelsingen.

Hier können Sie die Veranstaltung mit dem Artikel in der Südwest Presse Ulm und mit 40 Bildern nacherleben.